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35/2013
 

Jesus Christus und sonst niemand kann die Rettung bringen. Auf der ganzen Welt hat Gott keinen anderen Namen bekannt gemacht, durch den wir gerettet werden könnten.

Apostelgeschichte 4,12 (Gute Nachricht Bibel)

Jesus Christus hat - wie kein Anderer es je tun könnte - die Menschheitsgeschichte geprägt. Für manche ist er ein Weiser, einige nennen ihn Meister, noch Andere Prophet und Christen nennen ihn den Messias - der ist ihr Erlöser. Wie kommt es, dass dieser Mensch, der nicht im Reichtum lebte, aus einer unbedeutenden Stadt (Nazareth) im Land Israel kam, gekreuzigt wurde und kein Buch geschrieben hat, der bekannteste und wohl meist bewunderte Mann der Weltgeschichte wurde?

Warum sind so viele, auch heute noch, bereit, ihm nachzufolgen - selbst um den Preis ihres Lebens?

Im Laufe der fast 2000 Jahre nach seinem Aufenthalt auf der Erde sind unzählige Männer und Frauen in eine persönliche Beziehung zu Jesus getreten. Sie haben in ihm einen viel Größeren erkannt als nur einen Lehrer und Propheten. Sie haben ihn als den kennengelernt, der er wirklich ist: „Wahrhaftiger Gott und wahrhaftiger Mensch!“, wie ein altes christliches Bekenntnis sagt. Er verkörpert die Liebe und die Wahrheit zugleich. Sie haben ihn als ihren persönlichen Retter von Sünde und Tod angenommen. Sein Leben und sein Sterben, seine Auferstehung und seine Botschaft haben ihnen eine neue Lebensperspektive eröffnet.

Jeder Mensch kann Jesus Christus kennenlernen und die gleiche Erfahrung machen - wenn er sich nicht gegen das Wirken Gottes wehrt. Wie der Apostel Petrus während eines Verhörs vor führenden Männern des jüdischen Volkes und der Schriftgelehrten sagte, ist Jesus Christus der einzige auf der ganzen Welt, durch den wir Rettung von unseren Sünden finden können, wie wir im Andachtswort lesen.

Wir sind in seinen Augen unendlich wertvoll, denn um uns zu retten bezahlte er den höchsten Preis: sein Leben. Das ist der größte Beweis dafür, dass er uns liebt!

Weil er uns aber liebt, sagt er uns nicht unbedingt das, was wir gern hören wollen, sondern das, was wir nötig haben. Er will uns nicht richten, sondern retten. Das ist die Gute Nachricht - die beste Nachricht des heutigen Tages!

Klaus Schulz


© Advent-Verlag Lüneburg


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